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Mallorca

Valldemossa befindet sich in der Gebirgskette Tramuntana, an der Nordküste Mallorcas und zählt zu den meist besuchten auf der Insel. Das Dorf liegt in einer unglaublich schönen Landschaft. Man kann einen angenehmen Spaziergang auf den gepflasterten und engen Straßen machen, die nur für Fussgänger zugänglich sind. Die Geschichte der Ortschaft geht auf die muslimische Zeit zurück, aber man kann einige typische Häuser im mallorquinischen Volksstil bestaunen. Für diese Gebäude sind die Schmucklosigkeit und die Einfachheit charakteristisch und sie haben eine Fassade aus Stein. Einige heben sich dank der Verzierung mit kleinen Steinstücken, die in dem Mörtel eingebrannt sind, hervor. Auf dem Platz Pública, der ältesten Platz der Ortschaft, befinden sich viele Häuser mit bemaltem Dach. Das ist ein häufiges Element auf Mallorca, vor allem in den Ortschaften in den Bergen. Das Ziel dieser Malerei, die auf Aberglaube basiert, sind das Haus und seine Einwohner vom Unglück zu schützen.

Die Pfarrkirche Sant Bartomeu wurde im 13. Jh. gegründet, obwohl sie ihr ursprünglicher Stil wegen den mehrmaligen Bauarbeiten bis zum 20 Jh. verloren hat. Die Kirche hat Seitenkapellen und ist von einem Kreuzgewölbe bedeckt.

Das Oratorium Beata Catalina Tomàs liegt in der Straße Rectoris 5. Das ist das Geburtshaus von Beata Catalina Tomàs, die im Jahre 1531 auf die Welt kam. Nach ihrem Tod wurde das Gebäude in ein Oratorium verwandelt. Sein heutiges Aussehen ist den Bauarbeiten im 18. Jh. zu danken

 

Das Karthäuserkloster: Der Komplex kann Großteils besucht werden, und zählt in der Tat zu den meist besuchten auf Mallorca. Es gibt eine Apotheke aus dem 17. Jh. neben dem Innenhof Les Murteres. Die Mönchzellen sind vom Flur zugänglich, wo Erinnerungsstücke über das Mönchenleben und über den Aufenthalt von Frederick Chopin und George Sand ausgestellt werden. Einige von diesen Gegenstände ist z.B. das Klavier aus dem Haus Peyel, auf dem der Musiker einige seiner Werke komponiert hat. In den Mönchenzellen gab es ein kleines Vestibül, ein kleines Zimmer, wo man geschlafen hat, einen Arbeitsraum für die Handarbeiten, wo es auch eine Drehmaschine gab, wodurch man die Lebensmittel bekam. Diese Maschine war mit einer interessanten Anzeigegerät ausgerüstet, wodurch man mitteilen konnte, wieviel Brot man essen möchte. Zu den Zellen gehörte auch noch ein Garten, der von den anderen getrennt war. Man durfte nicht mehr als eine halbe Stunde wöchentlich sprechen und verboten war auch Fleisch zu essen. Das einzige erlaubte Fleisch war das der Schildkröte. Im Komplex befindet sich das Gemeindemuseum, das eine Ausstellung über die Druckerei Guasp von 1622 beherbergt. Es verfügt noch über einen Saal, der dem Herzog Luis Salvador de Austria gewidmet ist, und über einen anderen, der einem in der Gebirgskette Tramuntana beheimateten Maler gewidmet ist. Das Gemeindemuseum für Zeitgenössischen Kunst befindet sich auch hier.

In dem Kartäuserkloster finden auch Kulturprogramme statt, wie z.B. das Festival Chopin im Palast des Königs Sanç. Es werden auch Volkstänze der Gruppe Parado de Valldemossa vorgeführt, unter anderen Programmen.

 

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